In der Gemeinde Montecarotto (AN) wurde entlang einer Treppe des „Parco dell’Avvenire“ der Cortenstahl-Zaun Modell Sappada E2C installiert, da er sich sowohl funktionell als auch optisch sehr gut in den Kontext einfügt. Die Treppe verbindet ein Wohngebiet mit dem durch alte Schlossmauern charakterisierten historischen Zentren.
Der Name der Gemeinde Montecarotto, einer mittelalterlichen Ortschaft in der Provinz Ancona, leitet sich aus dem Lateinischen „MonsArcisRuptae“ ab, was „Berg der kaputten Burg“ bedeutet, und sich auf eine Festung bezieht, die der Verteidigung des strategisch wichtigen Ortes bezieht.
„Der Mauerring, von dem der Abschnitt am Hang noch heute gut zu sehen ist, wurde jedoch 1509 erbaut“, berichtet uns der Jung-Ingenieur Maurizio Novelli, Verantwortlicher des Technischen Amtes der Gemeinde.
„Hinter den Mauern, in Via Circonvallazione, liegt der öffentliche ‚Parco dell’Avvenire‘, der Park der Zukunft. Er erhielt seinen Namen durch ein Anfang der 90er-Jahre verabschiedetes Gesetz, nach dem für jedes Neugeborene ein Baum gepflanzt werden musste. Heute kommt das Gesetz nicht mehr zur Anwendung, der Park hat seinen Namen jedoch behalten.
Hier gibt es eine Treppe, die ein Wohngebiet mit dem historischen Ortskern verbindet. Der alte Holzzaun, der entlang der Treppe verlief, war völlig kaputt, daher haben wir ihn mit einem Zaun aus Cortenstahl ersetzt, Modell Sappada E2C“.
Langlebigkeit und Funktionalität
„Wir haben der Cortensafe-Lösung aus drei Gründen unseren Vorzug gegeben. Der erste ist ihre lange Haltbarkeit und die Wartungsfreiheit. Der vorherige Zaun aus Holz hatte eine relativ kurze Lebensdauer. Cortenstahl bietet nicht nur eine extrem lange Haltbarkeit, sondern er schützt sich gleichsam selbst und macht eine Wartung, die die Gemeinden oft nicht garantieren können, überflüssig.
Der zweite Grund ist funktioneller Natur. Die Treppe besteht aus Stufen und Absätzen, und ihr Verlauf ist nicht linear. Daher haben wir uns für das Modell Sappada entschieden, das sich durch seine Anpassungsfähigkeit an Situationen mit starken Neigungsänderungen auszeichnet: dank der Kombinationsmöglichkeit mit variabel einstellbaren Halterungen sind keine maßgefertigten Sonderteile erforderlich.

Im harmonischen Einklang mit dem Kontext

Der dritte Grund, aus dem wir eine Lösung aus Cortenstahl gewählt haben, ist ästhetischer Natur.
Der Zaun liegt inmitten einer Grünfläche, gleichzeitig aber auch in der Nähe der Backsteinmauern der Burganlage.
Außerdem befindet sich in unmittelbarer Nähe auch ein historisches Theater aus dem ortstypischen Sandstein: der Cortenstahl fügt sich mit seiner charakteristischen rötlichen Farbe perfekt in diesen facettenreichen Kontext ein.
Ein positives Feedback
„Wir sind mit dem Endergebnis zufrieden, und auch von den Bürgern haben wir positive Feedbacks erhalten.
Vor der Ausprägung seiner Schutzschicht ist Cortenstahl durch die typische Stahlfarbe charakterisiert, daher waren einige Personen im ersten Moment über die Wahl dieses Materials erstaunt.
Als der Cortenstahl dann jedoch seine typische Färbung angenommen hat, gefiel die Lösung gut.“
